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Gesund und fit durch Olivenöl: so wirkt Olivenöl auf unsere Gesundheit

Nicht erst seit Veggie-Bowls und Low-Carb Diäten ist bekannt, Olivenöl ist eines der gesündesten Öle das wir in der Küche finden. Doch woran genau liegt das?

Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System

Durch die Umstellung auf mediterrane Kost können verschiedene negative Effekte, welche die Nordeuropäische Kost besitzt, verbessert werden. Mediterrane Kost besteht aus viel frischem Obst, Gemüse und Kräutern, wenig Fleisch, viel Fisch und Meeresfrüchten und natürlich Olivenöl als gesunde Haupt-Fettquelle.

Eine Studie des Medizinischen Forschungsinstituts in Barcelona bestätigt: Kreislauferkrankungen sind im südeuropäischen wesentlich seltener und ein wichtiger Faktor ist die Ernährung. Vor allem die ungesättigten Fettsäuren im Olivenöl, aber auch die Antioxidantien, verringern das Risiko einer Arterienverkalkung massiv.

Tumor-Vorbeugung

Die im Öl enthaltene Oleinsäure ist in der Lage ein bestimmtes Protein zu stoppen, dass die Bildung von Gehirntumoren begünstigen kann. Zwar wird gerade untersucht, ob der regelmäßige Verzehr von hochwertigen Olivenölen schon ausreicht, um diesen Effekt zu erzielen, in Laborversuchen konnte mit den extrahierten Inhaltsstoffen eine solche Wirkung jedoch bereits bestätigt werden.

Senkung des Blutzuckerspielgels

Sogar bei Diabetes wurde eine positive Wirkung von Olivenöl nachgewiesen. Diverse Studien zeigen, dass bei Diabetes Typ 1 Patienten der Anstieg des Blutzuckers nach dem Essen geringer ist. Auch bei Diabetes Typ 2 wird häufig mediterranes Essen empfohlen, hier sorgt auch die Kombination mit viel Olivenöl zu einem dauerhaften sinken des Blutzuckerspiegels.

Osteoporose-Vorbeugung

In den südeuropäischen Ländern ist die Krankheit, welche die Knochen brüchig macht kaum bekannt, während sie im Norden eine Volkskrankheit darstellt. Phenole, welche im Öl enthalten sind, schützen die Knochenmasse vor dem Abbau.

Gefährdete Menschen sollten daher in Zukunft auf eine olivenölreiche Ernährung achten, um Osteoporose-Bildung einzudämmen.

Übergewicht

Natürlich ist auch Olivenöl ein Fett und hat somit eine Menge Kalorien. Doch in Maßen hat es erheblich Vorteile, verglichen mit tierischen Ölen. Polyphenole, welche in Olivenöl zu finden sind, unterdrücken solche Gene die für Entzündungen zuständig sind. Diese sind auch beim sogenannten “metabolischen Syndrom” aktiv, welches wiederum Diabetes und Übergewicht, vor allem am Bauch auslöst.

In einer spanischen Studie, in der Probanden Olivenöl im Essen verabreicht wurde, während der Kontrollgruppe andere Fette gegeben wurden, wurde festgestellt, dass Olivenöl auf fast 100 Gene einen Einfluss hat. Ein Großteil derer stand im direkten Zusammenhang mit dem metabolischen Syndrom. Schon diese geringfügige Änderung im Ernährungsverhalten führte zu signifikant positiven Auswirkungen auf die Testpersonen, während bei der Kontrollgruppe keine Veränderung untersucht werden konnte.

Gastritis

Eine Gastritis entsteht vor allem bei Stress durch eine Überproduktion von Salzsäure, die sich unter anderem durch Sodbrennen bemerkbar macht. Die Überproduktion kann Olivenöl zwar nicht verhindern, jedoch kann es die überschüssige Salzsäure im Magen neutralisieren und durch die entzündungshemmende Wirkung die Verätzung der Magenschleimhaut schneller abheilen lassen. Dafür einfach morgens einen Schluck Olivenöl trinken, in Verbindung mit einem Gemüsesaft geht das leichter.

Fazit

Olivenöl ist vielseitig einsetzbar, und das nicht nur in der Küche. Auch wenn es zur Gruppe der Fette gehört, hat es wesentliche Vorteile gegenüber anderen Fetten, vor allem tierischen. Durch seine positive Wirkung auf verschiedenste Teile des Körpers sollte Olivenöl in keinem Speiseplan fehlen. Dabei spielt jedoch auch die Qualität eine Rolle. Ein qualitativ gutes Olivenöl ist beispielsweise im Onlineshop Taste of Koroni zu finden.