gesund schlafen: warum schlaf für sportler so wichtig ist

Gesund schlafen: Warum guter Schlaf für Sportler so wichtig ist

Gerade für Sportler ist guter Schlaf in ausreichender Länge essenziell. Im Schlaf regenerieren sich die Muskeln und können sich weiter aufbauen, weshalb gerade Kraftsportler, die zu wenig schlafen, schnell feststellen werden, dass die Erfolge ausbleiben. Außerdem fördert zu wenig Schlaf Übertraining, was sich wiederum in einem Leistungsabfall bemerkbar macht.

Die einzelnen Schlafphasen kurz erklärt

Die erste Phase des Schlafens, die Einschlafphase, dauert bei den meisten Menschen nur wenige Minuten, während sich andere deutlich schwerer damit tun. Auf das Einschlafen folgt die Leichtschlafphase, in der sich der Körper entspannt und die Atmung und der Herzschlag verlangsamt werden. Diese Phase dauert in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten.

An die Leichtschlafphase schließt sich der Tiefschlaf an, während dem der Körper völlig entspannt und regungslos ist. Diese Phase ist die erholsamste, und es ist schwer, jemanden, der tief schläft, aufzuwecken. In der Tiefschlafphase werden besonders viele Wachstumshormone ausgeschüttet, weshalb sie gerade für Sportler besonders wichtig ist.

Anschließend kommt der REM-Schlaf, wobei REM für „rapid eye movement“ steht. In dieser Phase träumt man auch. In dieser Phase wird also ein Großteil an Informationsverarbeitung bewerkstelligt.

Tipps für besseren Schlaf

Was kann man als Sportler also tun, um einen guten Schlaf zu fördern? Der Tipp, sich ausreichend zu bewegen, dürfte in diesem Fall hinfällig sein. Es gibt aber zum Glück noch zahlreiche andere Möglichkeiten, um zu einem gesunden Schlaf beizutragen.

Stress vermeiden

ausgewogene ernährung als sportler

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für Sportler nicht nur für den Schlaf wichtig.

Einer der häufigsten Gründe, die uns nachts wach liegen lassen, ist psychischer Stress. Leistungsdruck in der Arbeit, Prüfungen in der Uni oder ein aus irgendeinem Grund saurer Partner – all das wird meist im Bett aufgearbeitet, wenn man eigentlich schlafen sollte. Das kennt sicher jeder: Anstatt zu schlafen, beginnt man plötzlich, imaginäre Gespräche zu führen, die niemals stattfinden werden. Da verschiebt sich die verdiente Nachtruhe schon mal ein paar Stunden nach hinten.

Am besten ist es natürlich, die Auslöser für psychischen Stress zu meiden – da das aber nicht immer so einfach ist, bietet sich auch ein Tagebuch an, in dem die Ereignisse des Tages verarbeitet werden.

Auf eine ausgewogene Ernährung achten

Sportler tun das meist sowieso, aber wir sagen es gerne noch einmal: Wer gut schlafen will, sollte abends nicht zu schwer essen. Das liegt nur im Magen und behindert einen guten Schlaf.

Das richtige Schlaf-Setup

Meist ist aber auch etwas ganz Elementares wie das Bett schuld an der Schlaf-Misere. Metallteile, die elektromagnetische Strahlungen weitergeben, werden schnell mal zum Wachmacher. Besser ist es, auf ein natürliches Bett aus Zirbenholz zu setzen, das ohne Metalle auskommt und dessen ätherische Öle einen angenehmen Duft verströmen, der beruhigt und einen auch gut einschlafen lässt. Ein solches Bett gibt es zum Beispiel bei LaModula.

Nur, wer ausreichend schläft, ist für den Tag perfekt gerüstet und kann seine volle Leistung zeigen. Das gilt insbesondere für leidenschaftliche Sportler. Klar ist es wichtig, Gas zu geben, aber die Regeneration nach dem Training ist mindestens genauso essenziell. Wer es ernst mit dem Sporteln meint, sollte also den Schlaf mindestens genauso ernst nehmen.